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Strenz
Wolfgang Waldmüller
Kreisvorsitzender

Liebe Leserinnen, liebe Leser Im Namen des CDU-Kreisverbandes Ludwigslust-Parchim begrüße ich Sie ganz herzlich auf unserer Internetseite. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, uns hier persönlich vorzustellen. Darüber hinaus werden Sie über unsere politische Arbeit informiert.

Geben Sie uns Anregungen, Wünsche oder auch Kritik mit auf den Weg. Wir freuen uns auf Sie.

Ihr Wolfgang Waldmüller
Kreisvorsitzender

     

Aktuelles

23.02.2017 | Von Enkeltrick bis Gewinnbenachrichtigungen Kriminalitätsrisiken im Alter

Von Enkeltrick bis Gewinnbenachrichtigungen Kriminalitätsrisiken im Alter

Von Enkeltrick bis Gewinnbenachrichtigungen
Kriminalitätsrisiken im Alter
Am 7. Februar fand in Kraak eine Vortragsveranstaltung statt. Dorthin war Bernd Fritsch, pensionierter Polizeibeamter und Seniorensicherheitsberater gekommen.
Eingeladen hatte die Seniorenunion und der CDU-Gemeindeverband Lewitzrand.
Der Kriminalhauptkommissar sensibilisierte die Seniorinnen und Senioren über die Maschen Krimineller, insbesondere über Betrugsdelikte. Trotz vielfacher Medienberichterstattung und Warnungen fallen immer wieder Menschen auf Betrüger herein und werden Opfer krimineller Handlungen, insbesondere des Enkeltricks und Haustürgeschäften.
Darüber hinaus demonstrierte Fritsch Sicherheitstechnik an der Haustür und erläuterte Schutzmöglichkeiten. Mit seiner langen Berufserfahrung konnte er der Teilnehmerinnen und Teilnehmern viele Beispiele geben, die belegten, dass selbst kritische Geister nicht jeden Trick auf Anhieb erkennen. Bei älteren Menschen funktioniere das sogenannte „Bauchgefühl“ für Gefahren häufig nicht mehr, so der Polizeibeamte. Vermeintliche Freundlichkeit Fremder verleiten vereinsamte Menschen durchaus dazu, Türen zu öffnen, Geschäfte an der Haustür abzuschließen, an Gewinnspielen teilzunehmen oder falschen Polizeibeamten, Mitarbeitern von Geldinstituten Glauben zu schenken.
Einmal um Vermögensgegenstände und Geld gebracht, stellt sich bei den Geschädigten ein Unsicherheitsgefühl ein, das man so schnell auch nicht wieder los wird. Daher ging der Appell an alle, das Vermittelte gern weiter zu sagen, das sei Prävention in Reinkultur, im Fall der Fälle nicht unbedingt den Helden zu spielen, wenn Leib und Leben in Gefahr sind oder auch konsequent Nein zu sagen, wenn eine unbekannte Person vor der Tür auch noch so vertrauenswürdig wirkt.
Es entspann sich eine lebhafte Diskussion in der Runde und es zeigte sich, dass die polizeiliche Präventionsarbeit und gute Beispiele richtigen Verhaltens bei den Teilnehmern zu Aha-Erlebnissen führten und vielleicht auch zu genauerem Hinschauen, bevor man selbst Opfer einer Straftat wird.

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23.02.2017 | Boizenburger Schüler absolvierte ein Praktikum bei der Landtagsabgeordneten Maika Friemann-Jennert

Boizenburger Schüler  absolvierte ein Praktikum bei der Landtagsabgeordneten Maika Friemann-Jennert

Boizenburger Schüler absolvierte ein Praktikum bei der Landtagsabgeordneten Maika Friemann-Jennert
Schwerin: Auf ein Praktikum in den altehrwürdigen Schweriner Schlossmauern beworben hatte sich, Torben Knaak, Zehntklässler der Rudolf-Tarnow-Schule Boizenburg.
Dieses absolvierte er bei der Abgeordneten Maika Friemann-Jennert in der CDU-Landtagsfraktion.
„Das interessante an diesem Praktikum – es fand in einer Tagungswoche des Landtages statt – war, dass ich fast alle Landespolitiker bis hin zu den Ministerinnen und Ministern einmal zusammen erleben konnte“, sagte Torben. Es sei ihm viel mehr ermöglicht worden, als er dachte. Selbst als Mitglied des Landesschülerrates durfte er sich bei Jugend- und bildungspolitischen Fragen einbringen.
Genutzt hat er seine Praktikumserfahrungen für eine schriftliche Arbeit, die alle Schüler für den Abschluss zur Mittleren Reife benötigen, ihm aber auch tiefe Einblicke gegeben haben, wie Gesetze entstehen, wieviel Arbeit dahinter steckt und wie die Parlamentsarbeit funktioniert, nachdem der Landtag in letzten Jahr neu gewählt wurde und sich seine Zusammensetzung verändert hat.
„Für mich war es sehr spannend, direkt dabei sein zu dürfen, als die Fraktionen während der Plenardebatte zu den Tagungsordnungspunkten debattieren.“, so Torben Knaak.
Ob dieses Praktikum ihm bei der Berufswahl helfe, konnte Torben noch nicht genau sagen. Er wolle erst einmal das Fachgymnasium besuchen. Geholfen habe das Praktikum auf alle Fälle, politische Zusammenhänge zu verstehen und ihn darin bestärkt, sich auch weiter einzubringen für seine Mitschüler bzw. in den Jugendgremien, denen er angehört.

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20.02.2017 | Pinnow – Ganz großes Kino

Pinnow – Ganz großes Kino

Pinnow – Ganz großes Kino
Ein stolzes Dorf hat zum Neujahrsempfang eingeladen – der Zeitpunkt hätte nicht besser sein können. Der Saal war nicht nur gut gefüllt, er war brechend voll. Auch die Bläser aus Barnim haben ordentlich Stimmung gemacht.
Die sagenumwobene Gemeinde ist wirklich einzigartig, und das seit vergangener Woche auch hochoffiziell. Gute Nachrichten verbreiten sich schnell, es hat sich bestimmt schon rumgesprochen: Beim Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ hat sich Pinnow unter rund 2400 Dörfern durchgesetzt und wurde neben deutschlandweit weiteren 32 Dörfern für ihr außergewöhnliches bürgerliches Engagement für eine lebenswerte Zukunft auf dem Land geehrt. Das verdient tiefen Respekt, Gratulation!
In seiner Neujahrsansprache hat Bürgermeister Andreas Zapf stolz über die Errungenschaften und Erfolge der Gemeinde gesprochen. Auch kulturell ist der Kreativität in diesem goldenen Dorf keine Grenze gesetzt. Ein Beispiel: demnächst steht die 100. Kinovorstellung an. Dafür müssen die Pinnower nicht extra in die benachbarte Landeshauptstadt Schwerin fahren. Nein, im „Pertermännchendorf“ wird alles möglich gemacht. Kinoaufführungen gibt es bei sommerlichen Temperaturen als Open Air Veranstaltung am Gemeindezentrum und bei schlechtem Wetter im Gemeindesaal. Genial, eine tolle Idee des Kultur- und Heimatvereins Pinnow e.V. – hier spürt man Zusammenhalt und das Miteinander. Diese Zahl war auch ein Stichwort für mich:
Natürlich kommt man an so einem Tag nicht mit leeren Händen. Ein Geschenk für diese besondere Leistung ist schon eine Herausforderung, aber als geborene Lübzerin hatte ich eine nette Idee im Gepäck. Für das nächste Event habe ich Euch 100 Liter unseres weltbekannten Lübzer Biers versprochen – ein Geschenk aus der Heimat für die Heimat. Außerdem habe ich eine exklusive Einladung für einen Besuch im Deutschen Bundestag ausgesprochen, inklusive persönlicher Führung, ein besonderer Blick hinter die Kulissen – und zwar für genau 100 Ehrenamtler. Darauf freue ich mich schon heute riesig.


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